Das Grundprinzip

Die Photovoltaik-Module (A) erzeugen aus Sonnenlicht elektrischen Strom. Anschließend bereitet der Wechselrichter (B) den Solarstrom in Netzqualität auf. Das heißt, er wandelt den Gleichstrom in Wechselstrom – so können Sie ihn für den Hausverbrauch nutzen. Der Einspeisezähler (C) erfasst den Stromertrag, also jenen überschüssigen Strom, den Sie an das öffentliche Stromnetz (E) liefern und der Ihnen rückverrechnet wird. Der Bezugszähler (D) erfasst jenen Strom, den Sie vom Netz beziehen.

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Solarstrom – eine Energie mit Zukunft

Solarstrom liegt im Trend

Dass Solarstrom eine interessante Alternative ist, beweisen tausende Anlagen in ganz Österreich. Ihre Gesamtleistung betrug im Jahr 2008 rund 32 MWpeak, das bedeutet eine mittlere Stromproduktion von rund 29 GWh.

Eine schöne Leistung, die sich auch für die Umwelt bezahlt macht: Der saubere Solarstrom hat 2008 mehr als 29.200 Tonnen Kohlendioxid eingespart.

Und immer mehr Anwender sind von dieser Energie überzeugt: Der weltweite Photovoltaik-Markt wächst jährlich um durchschnittlich 38 Prozent. So lässt sich jedes Jahr ein weiteres Atomkraftwerk ersetzen.

Dass die saubere Energie viel Potenzial hat, zeigt auch eine Studie der European Photoltaic Industry Association: Bis 2020 können rund 12 Prozent des europäischen Strombedarfs mit Solarstrom gedeckt werden.

Diese Zahlen machen deutlich:

Mit Photovoltaik nutzen Sie eine Energietechnologie mit Zukunft.