Das Grundprinzip

Die Photovoltaik-Module (A) erzeugen aus Sonnenlicht elektrischen Strom. Anschließend bereitet der Wechselrichter (B) den Solarstrom in Netzqualität auf. Das heißt, er wandelt den Gleichstrom in Wechselstrom – so können Sie ihn für den Hausverbrauch nutzen. Der Einspeisezähler (C) erfasst den Stromertrag, also jenen überschüssigen Strom, den Sie an das öffentliche Stromnetz (E) liefern und der Ihnen rückverrechnet wird. Der Bezugszähler (D) erfasst jenen Strom, den Sie vom Netz beziehen.

Der Energieausweis

Der Typenschein für Ihr Haus
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Der Energieausweis

Referenzen

Bauernhaus – Tannheimertal

  • Größe: 4,93 KWp, 21 Module
  • Jahresertrag: 4.946 KWh
  • Vermiedene CO2-Emissionen: 4.379 kg pro Jahr

Einfamilienhaus – Natters

  • Größe: 4,93 KWp, 21 Module
  • Jahresertrag: 5.041 KWh
  • Vermiedene CO2-Emissionen: 4.463 kg pro Jahr

Einfamilienhaus – Stubaital

Zwei Teilgeneratoren – trotz geringen Raumangebots eine wirtschaftliche Lösung

  • Größe: 5,88 KWp, 25 Module
  • Jahresertrag: 5.372 KWh
  • Vermiedene CO2-Emissionen: 4.746 kg pro Jahr

Einfamilienhaus – Neustift im Stubai

Flachdach – daher 30° aufgeständert

  • Größe: 4,6 KWp, 20 Module
  • Jahresertrag: 4.364 KWh
  • Vermiedene CO2-Emissionen: 3.864 kg pro Jahr

Wirtschaftsgebäude – Ranggen

  • Größe: 11,28 KWp, 48 Module
  • Jahresertrag: 12.204 KWh
  • Vermiedene CO2-Emissionen: 10.805 kg pro Jahr