Das Grundprinzip

Die Photovoltaik-Module (A) erzeugen aus Sonnenlicht elektrischen Strom. Anschließend bereitet der Wechselrichter (B) den Solarstrom in Netzqualität auf. Das heißt, er wandelt den Gleichstrom in Wechselstrom – so können Sie ihn für den Hausverbrauch nutzen. Der Einspeisezähler (C) erfasst den Stromertrag, also jenen überschüssigen Strom, den Sie an das öffentliche Stromnetz (E) liefern und der Ihnen rückverrechnet wird. Der Bezugszähler (D) erfasst jenen Strom, den Sie vom Netz beziehen.

Der Energieausweis

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Das Grundprinzip

Von der Sonne in die Steckdose

Die Sonne schenkt uns etwas sehr Wertvolles: Energie. Und zwar eine Energie, die nie versiegt und einfach zu nutzen ist – zum Beispiel mittels Photovoltaik. Mit einer solchen Anlage erzeugen Sie Ihren eigenen Strom – sauber, wirtschaftlich und nachhaltig.

Das Prinzip der Photovoltaik

Solarzellen verwandeln das Sonnenlicht in Strom und nutzen als Basismaterial Silizium. Dabei gilt: Je mehr Licht vorhanden ist, umso mehr Strom entsteht. Die Solarzellen werden zu Solarmodulen verkettet und produzieren Gleichstrom, der durch einen Wechselrichter in Wechselstrom umgewandelt wird. Die erzeugte Energie können Sie im eigenen Haus nutzen, in Solarbatterien speichern oder ins öffentliche Stromnetz einspeisen.

Netzgekoppelt oder netzunabhängig

Netzgekoppelte Anlagen sind an das öffentliche Energieversorgungsnetz angebunden. Für den Solarstrom, den Sie ans Netz liefern, erhalten Sie eine entsprechende Rückvergütung – so verdienen Sie mit Ihrer Photovoltaik-Anlage bares Geld. Bei netzunabhängigen Inselanlagen hingegen wird der erzeugte Strom in einer Batterie gespeichert. Diese autarke Energieversorgung eignet sich für Berghütten, Reisemobile oder Gartenhäuser.